Zu den Produktinformationen springen
1 von 2

Hoyer

Waldhonig

kräftig-feinherb

Regulärer Preis
€5,49
Regulärer Preis
Verkaufspreis
€5,49
Stückpreis
€21,96  pro  kg
inkl. MwSt. zzgl. Versand | Kostenloser Versand ab 40€ (DE)

Größe

    Auf Lager | In 2-3 Tagen genießen

    Beschreibung

    Waldhonig entsteht aus dem Honigtau der Fichten, Kiefern, Eichen und anderen Waldbäumen. Von den Nadeln und Blättern sammeln die Bienen die süßen Essenzen des Waldes und bereiten daraus einen wertvollen Honig. Sein typischer Geschmack ist von den ätherischen Ölen der Baumharze geprägt. Durch seinen geringen Traubenzuckergehalt bleibt er lange flüssig.

    Herkunft

    Je nach Ernte bzw. Verfügbarkeit Italien und/oder Bulgarien

    Geschmack & Konsistenz

    Geschmack:
    kräftig-feinherb

    Konsistenz:
    zähflüssig

    Versand

    Die Lieferzeit beträgt 2-3 Tage (DE&AT)

    Kostenloser Versand ab 40€ (DE)

    Weitere Länder und Versandinformationen

    Waldhonig
    Waldhonig

    Unterschied BIO vs. konventionell

    Warum BIO Honig?

    Seit dem Jahr 2000 sind Richtlinien für
    ökologische Bienenhaltung durch die EU-Bio-Verordnung festgelegt.
    Die wichtigsten Regeln der BIO-Imkerei:

    • Kein Einsatz von synthetischen Chemikalien bei der Honigernte, bei der Behandlung von Bienenkrankheiten und zur Bekämpfung von
      Schädlingen.
    • Bienenkästen dürfen nur aus natürlichen
      Materialien bestehen.
    • Wenn eine Winterfütterung erlaubt ist, muss das Futter (Zucker) zu 100% aus biologischer Erzeugung stammen.
    • Standort der Bienenstöcke muss so gewählt werden, dass im Umkreis möglichst nicht- oder ökologisch bewirtschaftete Flächen liegen.
    • Bienenwachs für neue Mittelwände muss aus ökologischer Produktion stammen.
    • Kein Beschneiden der Flügel der Bienenkönigin.

    Customer Reviews

    Based on 1 review
    100%
    (1)
    0%
    (0)
    0%
    (0)
    0%
    (0)
    0%
    (0)
    W
    W. W.
    Super Honig

    Kaufe schon seit einigen Jahre Bio Honig von Hoyer. Die Qualität der Erzeugnisse lassen keine Wünsche offen.
    Das trifft auch für dem Bio Waldhonig zu.
    Da ich Diabetiker Typ 3c bin, sollte ich nur Honigtau Honig essen. Auf dem Honigtau Honig von Hoyer kann ich mich verlassen. Dieser Honig verändert den Blutzuckerspiegel nur wenig. Danke dafür.

    Was unseren Honig so besonders macht

    • Seit 30 Jahren BIO-zertifiziert

      Wir bieten ausschließlich Honig aus kontrolliert ökologischer Bienenhaltung an.

    • Qualität die schmeckt

      Mit viel Liebe und Handarbeit sorgsam bei uns im oberbayrischen Polling abgefüllt.

    • Naturrein

      HOYER Honig wird nicht maschinell gefiltert und behält so alle wertvollen Eigenschaften.

    • Mit der Kraft der Natur

      Seit 2004 arbeiten wir mit eigenem Ökostrom aus Sonnenenergie.

    Familienunternehmen in dritter Generation

    Mit der Kraft der Natur!

    Gegründet im Jahr 1969 als Imkerei im oberbayerischen Polling, blicken wir heute auf eine jahrzehntelange Erfahrung von der Erzeugung bis zur Verarbeitung hochwertiger Imkereiprodukte zurück.

    HOYER steht für Vertrauen, Genuss & Zuverlässigkeit und wir sind bestrebt, diese Werte fortzuführen und kontinuierlich weiterzuentwickeln.

    Tauchen Sie ein in die Welt der Bienen und genießen Sie BIO Honig in bester Qualität.

    Mehr über Hoyer erfahren

    FAQ - Häufig gestellte Fragen zu unserem Honig

    Wie kommt es, dass einige Honige flüssig sind und manche cremig?

    Honig ist klar und dickflüssig, wenn der Imker ihn aus den Waben schleudert. Und jeder Honig bildet irgendwann Kristalle, die ihn fest werden lassen. Je nach Zusammensetzung des Honigs geschieht dieser Übergang (Kristallisation) von flüssig nach fest innerhalb weniger Tage bis zu einigen Monaten. Die entscheidende Rolle spielt dabei das Verhältnis der beiden Zuckerarten Glucose und Fructose zueinander. Je mehr Glucose, also Traubenzucker, ein Honig enthält, desto schneller bilden sich Kristalle. Je mehr Fructose, also Fruchtzucker, enthalten ist, desto länger bleibt der Honig flüssig. Ein Verhältnis von ca. 1:1, wie es z.B. beim Rapshonig vorhanden ist, bedeutet eine sehr schnelle Kristallisation innerhalb weniger Tage. Bei einem überwiegenden Verhältnis des Fruchtzuckers von etwa 1,5:1 (z.B. Akazienhonig) bleibt dagegen der Honig über Monate oder sogar Jahre flüssig.

    Wie wird Honig optimal aufbewahrt?

    Honig ist dank seines hohen Zuckergehaltes und seiner natürlichen antibiotischen Wirkstoffe nahezu unbegrenzt haltbar. Dennoch sollten im Hinblick unter anderem auf Enzyme und Geschmack ein paar Grundregeln beachten werden:

    • Am besten dunkel lagern
    • Direkte Sonneneinstrahlung unbedingt vermeiden
    • Bei Temperaturen zwischen 10° und 20° lagern
    • Immer trocken und fest verschlossen lagern

    Abhängig vom Traubenzuckergehalt kann flüssiger Honig nach längerer Zeit anfangen zu kristallisieren. Um den fest gewordenen Honig wieder zu verflüssigen, reicht es aus, ihn bei maximal 40° langsam im Wasserbad zu erwärmen.

    Warum bietet HOYER Honig aus anderen Ländern an?

    Die Deutschen zählen mit durchschnittlich 1,0 kg pro Kopf und Jahr zu den Welt-Spitzenreitern im Honig-Verbrauch. Die heimische Produktion reicht wegen der klimatischen Bedingungen nicht aus, um die große Nachfrage nach der süßen Leckerei zu decken. In Deutschland werden jährlich nur ca. 15.000 – 20.000 Tonnen Honig geerntet, während ca. 80 Prozent des verzehrten Honigs aus Regionen dieser Welt importiert werden, wo klimatisch und botanisch optimale Bedingungen für mehrere Ernten pro Jahr herrschen. So kommen viele Honige aus den wärmeren Ländern Europas sowie aus Mittel- und Südamerika nach Deutschland.

    Den unterschiedlichen klimatischen Bedingungen und der damit einhergehenden Flora verdanken wir es, dass das ganze Jahr über irgendwo auf der Welt Honig „geerntet“ werden kann. Somit gibt es nicht nur ein ganzjähriges Angebot an Honig, sondern vor allem auch eine nicht zu übertreffende Vielfalt. Durchaus lässt sich Honig hier mit Wein vergleichen: entscheidend für Geschmack, Farbe und Konsistenz des Naturprodukts ist seine Herkunft – botanisch wie geografisch.